MEZŐKOVÁCSHÁZA

Mezőkovácsháza ist eine typische niederungarische Kleinstadt, und liegt in der südlichen Fläche des Komitats Békés. Natürliche, klimatische und geographische Gegebenheiten versichern vorteilhafte Bedingungen für landwirtschaftliche Produktion.

Die Einwohnerzahl der Stadt ist gegenwärtig 6800. Das Verhältniss der Kinder wird innerhalb der Bevölkerung gewiss nicht wachsen, gleichzeitig das Verhältniss der über 60 jährigen Einwohnerschaft wird langsam wachsen. Die Stadt kann ihre Bevölkerung nur dann erhalten, wenn die Qualität der Umgebung verbessert wird, und neue Arbeitsplätze erschafft werden.

Das bestimmte Ziel unserer Siedlungsentwicklung ist die Vergrösserung der bewohnererhaltenden Fähigkeit der Siedlung, somit werden die Einnahmen, die in der Stadt entstehen, beibehaltet und erweitert. Ein Mittel ist die lokale Wirtschaft zu entwickeln, und die Versicherung des rechten Verhältnisses für die Wirksamkeit und Entwicklung verwendeten Quellen. Der grundlegende Gesichtspunkt der infrastruktuellen Entwicklung ist die Entwicklung der Wirtschaft, des Handels und der Leistung.

Die Schöpfung der Arbeitstplätze ist ein unentbehrlicher Gesichtspunkt. Deswegen muss man ausnützen, dass die Siedlung ein Mittelpunkt der Kleinfläche ist, und für die Selbstverwaltung sind solche Flächen verfügbar, wo Industrieanlagen ausgebaut werden.

Die Siedlung soll für die Investition anziehend sein. (z. B.: mit Steuer-begünstigungen)

Mit dem wachsenden Niveau der Bedingungen des Unterrichts und der Kultur wird Kapital für die Erreichung dieses Zieles versichert.

Mezőkovácsháza soll für zukünftige Investition mittelferne entwickelnde Tendenzen vorzeigen.

Das langferne Ziel des Programs ist die Verbesserung der Lebensqualität. Das kann man mit der Steigerung der Konkurrenzfähigkeit der lokalen Klein- und Mittel- ebenso Privatwirtschaften, mit der Hebung des lokalen Beschäftigungsniveaues, und mit der Verbesserung der nicht materiellen Lebensbedingungen erreichen.

Die Selbstverwaltung kann die Konkurrenzfähigkeit der lokalen Wirtschaft mit eigenartigen und indirekten Mitte beeinflussen.

SWOT-Analyse:

 

Die übrigen Stärken der Siedlung:

  • fachkundige Humankraftquellen

  • gut organisiertes selbstverwaltiges Institutionnetz

  • im Beziehung des Verkehrs zentraler, geographischer Ort

  • gute Annäherung

  • freizetliche Möglichkeiten (Fisch-erei, Jagd)

  • die Gegenwart der administrativen und zentralen Institutionen (Polizei, Feuerwehr, Arbeitszentrum)

  • gehendkranke Versorgung

  • gut qualitative Ackerfelder

  • Nähe der Grenze

  • Nähe der Stadt Arad

  • Felder der besten Sorte des Landes

  • Heilquelle (Thermalquelle)

  • Reichtum von Kleinwild

  • beschützte wertvolle Grundfläche (Száraz-ér)

  • Gaenseleberproduktion und Bearbei-tung für Export

  • andere Institutionen z.B.: Rettungs-station, Fachambulatorium, zentrale Artzaufsicht, Heim für psychi-atrische Kranken.

Die Schwache der Siedlung sind:

  • Abnahme der Bevölkerung

  • Mangel der Arbeitsplätze

  • vernachlässigter Zustand der Institutionen der Selbstverwaltung

  • Unausnützbarkeit des Heilbades

  • niedriger Arbeitslohn

  • Mangel der Offerteigenkraft

  • hohe Steuerrückstand

  • Verfall der Zahlungsneigung

  • Mangel der Wälder und der Bäume

  • Probleme mit Wasserqualität

  • Zurückgebliebenheit der Wirtschaft

  • hohe Arbeitslosigkeit

  • schlechtes Strassennetzwerk

  • schlechte Massenverkehrslage

  • die lokalen Sozialpolitik genisst keine Priorität

  • Mangel der materiellen Kraftquelle der Selbstverwaltung

  • veraltete, langsame Computers

  • Altes Telephonzentrum

  • Mangel der Kentniss der Computersbehandlung

Die Möglichkeiten der Siedlung sind die folgenden:

  • Hebung der Tourismus (Dorf-, Heil- und Zahlbewirtung)

  • viele verkäufliche Liegenschaften

  • Stärkung der Zusammenhaltung der Kleinebene

  • Versicherung und Erhaltung der Tradition

  • Unterrichts- und Kulturzentrum zu werden (Schulwesen-, Leistung, Heilpädagogik, Bibliothekleistung, öffentliche Bildung, Erwachsenen-bildung)

  • Siedlung der landwirtschaftlichen Bearbeitungsindustrie

  • Ausbildung der ausländischen landwirtschaftlichen Verbindung

  • öffentliche Arbeitsprogramme

  • Herabsetzung der Steuerrückstand

  • Holzanbau, Jagdmöglichkeiten, Thermalquelle, Reiten, Ausbau des Schmutzwassernetzes (100%)

Gefahren der Siedlung sind:

  • hohe Alterstufe

  • Wegziehung

  • Wachstum der Arbeitslosigkeit

  • Umweltschmutzung wegen der Nähe der Grenze

  • Tierkrankheiten

  • Aufhören der wirtschaftlichen Einheit (Liquidierung, Endabschluss)

  • mehr Verbrechen wegen der offenen Grenzen

  • Selbstverteidigung gegen Verbrechen

  • Aufgabe und Kosten der Selbstverteidigung

  • Verfall des Bodengefüges

  • Gesellschaftliche Gefahr der geisti-gen Entleerung

  • Bedingungsbarkeit des Erzeugers

  • Auswanderung der jungen Fachleuten


Geplante Entwicklungen:

  1. regionale wirtschaftliche Entwicklungen wegen der Schöpfung der Arbeitsplätze:

  1. touristische Entwicklungen wegen der Ruhe der Einwohnerschaft und der Besuchern:

  2. Entwicklung der Verkehrsinfrastruktur

  1. Entwicklung vom Humaninfrastruktur: